Wer wird Millionär: Rollator-Frage lässt Kandidatin bei Zocker-Special abstürzen

"Wer wird Millionär? - Das große Zocker-Special" lief am 22. Februar 2016 im TV -  Rebekka Endler aus Köln fiel auf 1.000 Euro runter. 
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"Wer wird Millionär? - Das große Zocker-Special" lief am 22. Februar 2016 im TV -  Rebekka Endler aus Köln fiel auf 1.000 Euro runter. 
Beim Zocker-Special von "Wer wird Millionär" gelten andere Regeln - härtere! Zwei Millionen Euro waren dafür im Jackpott. Wer konnte bei dieser Hardcore-Variante im Ratestuhl vor Günther Jauch überzeugen?

Volles Risiko für zwei Millionen Euro? Beim großen Zocker-Special von "Wer wird Millionär?" mussten die Kandidaten im Ratestuhl vor Günther Jauch (56) Mut zum Risiko und natürlich Köpfchen beweisen. Als Belohnung wartete die höchte Gewinnsumme in 16 Jahren der beliebten Show auf die abgebrühten Zocker. Allerdings nur dann, wenn bis zur 16.000-Euro-Frage kein Joker gezogen wurde. Sollte dies der Fall sein, verwirkte der Kandidat die restlichen drei und musste ganz ohne Hilfe weiterspielen. Konnte einer der acht Kandidaten mit starken Nerven und eindrucksvollem Wissen bei der Hardcore-Version der Quiz-Sendung glänzen?

Einfache Monopoly-Frage kostet Kandidat alle Joker

Der bisherige Höchstgewinn waren 1.538.450 Euro, die Nadja Sidikjar beim 2015er "Jackpot-Special" mit nach Hause nehmen konnte. Und dies sollte auch so bleiben, denn die zwei-Millionen-Marke konnte nicht geknackt werden. Benedikt Wetzel scheiterte an einer klassischen Monopoly-Frage.

Der Vertriebsmann im Stahlhandel kann die Frage "Den Satz 'Du hast den 2. Preis in einer Schönheitskonkurrenz gewonnen' kennt jeder passionierter Spieler von...?" (A: Monopoly B: Mensch ärgere dich nicht C: Tabu D: Trivial Pursuit) nicht beantworten. Er befragt für 8.000 Euro das Publikum - für die Anwesenden eine durchaus einfache Frage - und verwirkt damit seine restlichen drei Joker. Schließlich zockt er sich mit bestem Wrestling-Wissen noch bis zu 32.000 Euro und steigt dann aus.

Trotz Rollator abgestürzt

Weniger Glück hatte hingegen Kandidatin Rebekka Endler. "Aufrecht hinstellen, Arme hängen lassen – dann markieren die Handgelenke die optimale Höhe für die Einstellung ... ?", galt es zu beantworten. Die Antwortmöglichkeiten lauteten A: der Skilanglauf-Stöcke, B: der Rollatorgriffe, C: der Bürostuhl-Sitzfläche, D: des Fahrradlenkers. Die Zockerin versuchte es mit A - und strauchelte damit gewaltig. Rollator wäre die richtige Antwort gewesen und Endler fiel damit zurück auf 1.000 Euro. Nicht die Erste, der sowas passiert. Jauch witzelte schließlich: "Wenn sie mal ins Rollator-fähige Alter kommen, dann wissen sie es."

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