DSDS 2016: "Sowas Geiles, alter Schwede" - Anitas Talent haut Dieter Bohlen um

Besser hätte es für die Schülerin Anita nicht laufen können - gleich fünfmal "Ja" und das allein von Dieter Bohlen! Der Pop-Titan war so begeistert von der Stimme der 16-Jährigen, dass er sogar Applaus spendete. Und das trotz anfänglicher Zweifel...

Kandidatin Anita Wiegand (16) wagt sich in der sechsten Castingshow von "Deutschland sucht den Superstar" an "At Last" von Soul-Legende Etta James (†73) - die Jury ist skeptisch. "Das ist eine tödlich schwere Nummer", verkündete Dieter Bohlen (61) vorab. Die Schülerin aus Kiel griff zum Rosenkranz und legte los - Volltreffer!

Fünfmal "Ja" von Bohlen - Anita haut die Jury um

Chefjuror Bohlen ist so angetan von der Performance, dass er Anita sogar applaudiert: "Von mir kriegst du fünf 'Ja's'. Sowas Geiles, alter Schwede!", schwärmte er und fügte begeistert hinzu: "Wenn ich die Augen zugemacht hätte, hätte ich gedacht, du bist 45. Du hast so viel Talent, so viel Talent gibt es gar nicht." Aber auch der Rest der Jury zeigt sich schwer beeindruckt von dem Talent der hübschen Sängerin. Michelle (43), leider die Unbeliebteste in der Runde, urteilt: "100 Prozent berührt. Angekommen. Fantastisch." Mit vier Ja-Stimmen - bzw. acht - geht es für das Stimmwunder in den Recall.

Aber auch Franzsika Gillo (29), Nadine Holz (39) und Stephen Klumb (40) konnten einen begehrten Recall-Zettel abstauben. Zudem begeisterte Rocker Manuel Heider (29) mit seiner rauchigen Stimme und seiner Interpretation von "Born To Be Wild" und für René Müller (22), der schon 2013 als Kandidat im Auslands-Recall dabei war, ging es mit dreimal "Ja" eine Runde weiter.

Ohrenfolter und Tüten-Boykott

Doch mit so viel "ear candy" wurden die Juroren nicht den ganzen Casting-Tag verwöhnt - auch Ohrenfolter war dabei. Den Auftritt von Chorleiterin Sarah Kramer (23), die den Rihanna-Song "Don't Stop The Music" zum Besten gab, kommentierte der Pop-Titan mit den fiesen Worten: "Auf jeden Fall müssen wir gleich das Studio lüften, damit die Talentfreiheit hier rausgepustet wird", und zog sich anschließend eine Tüte über den Kopf. Richtig übel wurde es auch für Thomas Fresz (43). Seine spezielle Version von "Marmor, Stein und Eisen bricht" wurde von der Jury sogar mit dem "Goldenen Scheißhaufen" prämiert.

Alle Infos zu "Deutschland sucht den Superstar" im Special bei RTL.de.

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